Einsparpotenzialanalyse

kostenlose Einsparpotenzialanalyse+49 6074 8511330

Nutzen Sie auch gerne direkt unser Kontaktformular 

Was verstehen wir unter Clientmanagement

Der Begriff Clientmanagement (auch Desktopmanagement, Desktop Managed Services, PC-Service, Endgeräte-Service, etc.) bezeichnet einen methodischen Ansatz zur zentralen Verwaltung und Steuerung der dezentralen IT-Infrastruktur am Arbeitsplatz.

(Das Clientmanagement ist ein organisatorisch technischer Ansatz zur effizienten und qualitätsgesicherten Verwaltung und Betreuung der dezentralen IT-Infrastruktur auf Basis eines definierten und vereinbarten Produkt- und Leistungskatalogs. Die methodischen Ansätze der ITIL (Information Technic Infrastructure Library) werden dabei berücksichtigt.)

 

Dazu gehören:

  • die Arbeitsplatzrechner oder Clients wie Personal Computer (PC), Notebooks, und Thin-Clients
  • Personal Digital Assistant (PDA),
  • Drucker
  • Peripheriegeräte wie Scanner, USB-Sticks etc.
  • die installierte Software und die Berechtigungen des Anwenders innerhalb der IT-Infrastruktur

Häufig anzutreffende Situation

Um den ständig wachsenden Qualitäts- und Kostenanforderungen der Unternehmensfachbereiche (professionelle Expertise, garantierte Reaktionszeiten, flexibler Zugriff auf Personal-Ressourcen, günstiges Preis-/Leistungsverhältnis, etc.) hinsichtlich des Clientmanagements (Endgeräteservice, PC, Drucker, Fax, Kopierer) gerecht zu werden, sind von den IT-Verantwortlichen entsprechend auf das Unternehmen angepasste Clientmanagement-, Kostenmanagementprozesse und Verfahren zu definieren und bereit zu stellen.

Clientmanagement - Leistungsübersicht

Leistungsinhalt IT-Clientmanagement

Unter IT-Clientmanagement werden alle Leistungen verstanden, um die notwendigen Business-Funktionen am Arbeitsplatz erreichbar zu machen. (Hardware Software und Service-Leistungen).

Unser Check beinhaltet die Überprüfung der bestehenden Arbeitsplatz- Hard-/ Software- und Leistungs-situation.

Im Rahmen der umfassenden Analyse prüfen wir den Grad der Standardisierung (Hard- und Software-Warenkorb), die Beschaffungs-, Vertrags- und Lizenzsituation (Hard-, Software und Dienstleistungen) sowie die existierenden Serviceprozesse (Imageing, SW-Verteilung, Field-, Remote und Hotline-Service). Der analysierte IST – Status wird mit Ihnen erörtert, fixiert und ein potentieller Zielkorridor bestimmt.In Abstimmung mit Ihnen wird ein zukünftiges/neues Arbeitsplatzmodell (Beschaffung – Betrieb – Entsorgung (=Lifecycle)) entwickelt und zur Entscheidung gebracht. Bei der Umsetzung (=Rollout) stehen wir Ihnen als Qualitäts- und Kontrollinstanz zur Verfügung.

 

Benötigte Unterlagen

Zur Analyse benötigen wir von Ihnen

  • Anzahl IT-Arbeitsplätze, Anzahl IT-Mitarbeiter für den Arbeitsplatzsupport
  • Jahresarbeitsplatzkosten (getrennt nach Sach- und Personalkosten)
  • Externe Servicekosten p.a.
  • Arbeitsplatzbetriebszeit (z.B. werktags von 08:00 bis 17:00 Uhr)
  • Hardware-Inventarisierung (Hersteller, Modell, Anzahl, Anschaffungsjahr, Anschaffungs-, Wartungskosten)
  • Software-Inventarisierung (Softwarebezeichnung, Anzahl, Anschaffungs-/Wartungs-, Lizenzkosten)
  • Serviceleistungen (intern und/oder extern – Fieldservice, Remoteservice, Hotlineservice)

 

Ihr Zeitaufwand

Neben der Kopie der Unterlagen und der Bereitstellung der Daten in gewohnten Dateiformaten sind in der ersten Phase keine zeitlichen Aufwendungen aus Ihrem Team erforderlich.

 

Ergebnis

Kostenreduzierung mit sofortiger Umsetzung
Energieeffizienz (green IT)
optimierter Arbeitsplatzservice
Kostentransparenz und Kostenkontrolle
Garantie: Keine Einsparung – kein Honorar

Endgeräte: Indikatoren für eine Kostenverbesserung

  • gewachsene IT mit alten und neuen Gerätemodellen
  • mehrere Hersteller und eine Vielzahl von Modellen
  • keine Standardisierung der eingesetzten Endgeräte-Hardware und Software
  • keine Servicevereinbarungen (SLA)
  • Unzufriedenheit des Fachbereichs (viele Störungen)
  • Hohe Aufwände für den Betrieb (Einrichten, Wartung, Service)
  • kein etabliertes Clientmanagement-System (SW-Verteilung, Inventarisierung, etc.)
  • Keine Regelung über den Austausch von Endgeräten (Lifecyclemanagement)
  • kein zentraler Budgetierungs- und/oder Beschaffungsprozess
      Wir nutzen Cookies, um unsere Dienste zu erbringen und zu verbessern. Mit Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies
      weitere Infos Ok